Hier geben wir Euch einige Informationen über unseren Gaststarters, Fred Bernhard

Der wahrscheinlich schnellste VW Bulli der Welt

Technische Daten:

Racetaxi Racetaxi
Typ VW T1 (Split Window) 1962
Motor luftgekühlter Leichtmetall-Sechszylinder von Porsche (993 Bi -Turbo)
Hubraum 3.600 ccm
Leistung Original 408 PS später ca. 500 PS
Getriebe Mechanisches Sechsgang-Schaltgetriebe Typ 996 GT3 mit Kabelzug
Bremsanlage innenbelüftete und gelochte Scheiben, Original Porsche 993 Bi -Turbo mit ABS
Fahrwerk vorn und hinten Einzelradaufhängung mit höheneinstellbaren Federbeinen, einstellbare Stabilisatoren
Lenkung Servolenkung von Porsche ( 993 Bi -Turbo )
Räder Dreiteilige BBS Rennsportfelgen (8.5J x 18 vorn und 10J x 18 hinten)
Gewicht Ca. 1600 Kg
Homepage http://www.race-taxi.ch/


Eine Fahrzeugsensation der besonderen Art präsentiert der Schweizer Fred Bernhard.

Er nennt sein Projekt, das sich derzeit noch in der Testphase befindet, schlicht und einfach "Race-Taxi". Dahinter verbirgt sich ein Vehikel, das in dieser Form wohl weltweit einmalig ist und viele staunende Blicke auf sich ziehen wird. Ein VW Bulli mit rund 500 PS! Dieses Fahrzeug vom Jahrgang 1962 (genannt "Split Window") ist mit der gesamten Technik eines Porsche 993 Bi-Turbo ausgestattet. Der Bulli verfügt somit über einen luftgekühlten Leichtmetall-Sechszylinder Motor von Porsche mit 3.600 ccm Hubraum. Dieser leistet im Original 408 PS und schafft es nach der Weiterentwicklung auf rund 500 PS. Auch das Sechsgang-Getriebe und die Bremsanlage mit Anti-Blockier-System sind identisch der Technik des Porsche 993 Bi-Turbo. Das Fahrwerk und die Servolenkung stammen ebenfalls aus dem Haus des deutschen Sportwagenherstellers. Das Team um Fred Bernhard begann in 2002 mit dem Umbau des VW T1 ("Split Window"), Baujahr 1962.

Nach Abschluss der Testphase ist der Einsatz für Taxifahrten auf den bekannten Rennstrecken in Europa vorgesehen; daher steht im "Pflichtenheft" des sympathischen Schweizers neben der Beibehaltung der Außenform möglichst im Original auch an erster Stelle ein "kompromissloser Bau für die Rennstrecke". Für den späteren Einsatz als Taxi auf den Rennpisten stehen dann immerhin 4 Sitze zur Verfügung. Fred Bernhard freut sich, das Fahrzeug im Rahmen der Testphase, in der derzeit insbesondere Fahrwerkseinstellungen stattfinden, auf einer Bergrennstrecke bewegen und damit auch hier Erkenntnisse sammeln zu können. Gleichzeitig stellt er den VW Bulli mit Porsche-Technik erstmals in Deutschland einem hoffentlich großen Publikum vor. Bei Testfahrten auf der Rundstrecke hat er bereits rekordverdächtige Geschwindigkeiten erreicht und zahlreiche Original Porsche- und andere Rennfahrzeuge hinter sich gelassen. Hiervon konnte man sich in beeindruckender Weise u.a. bei youtube.com, einem der führenden Videoportale im Internet, bereits eindrucksvoll überzeugen. Am 2,030 km langen "Uphöfener Berg" möchte er schließlich wieder unter Beweis stellen, dass er den "wahrscheinlich schnellsten VW Bulli der Welt" pilotiert - zur Freude der Besucher.